Geschichte 2001 - 2005 PDF Drucken
2001: Back to the roots....
In der Saison 2001 wurden vier Top-Spieler der Athletics an die Bundesligateams in Dornbirn und Kufstein verliehen. Der Rest der Mannschaft kämpfte in der Regionalliga Nord um den Aufstieg in die 2. Bundesliga (BBL). Die Rolle der Leistungsträger mussten andere Spieler übernehmen und so wurde die Saison genutzt um viele neue junge Spieler einzusetzen und wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Zwar waren die Wild Boys aus St. Peter zu stark für Athletics, da es ihnen an der erforderlichen Lizenz für die 2. Bundesliga fehlte konnten die A's als Vizemeister dennoch in die BBL aufsteigen. Die Bilanz der Saison 2001: 10 Siege, 6 Niederlagen.

Im Herbst konnte dann der Cup-Erfolg aus dem Vorjahr wiederholt werden und die A's sicherten sich zum dritten Mal den oberösterreichischen Landesmeistertitel. Im Finalturnier wurden auf heimischer Anlage die Highlanders aus Gramastetten und die Weibern Dodgers in die Knie gezwungen. Die Railers erreichten 2001 einen ersten Teilerfolg und wurden erstmals seit Bestehen des Teams nicht letzter. Das immer stärker werdende Team belegte noch vor den Highlanders aus Gramastetten den 4. Rang in der Landesliga Oberösterreich. Die Athletics Juniors belegten mit 5 Siegen und 5 Niederlagen abermals den 3. Platz in der Jugendliga Oberösterreich/Salzburg. Aufgrund der tatsache das die jungen Attnanger durchwegs gegen ältere Spieler antreten müssen ein abermals beachtlicher Erfolg.

2002: Meistertitel für die Railers
In der Saison 2002 kehrten die vier verliehen Top-Spieler der Athletics wieder zu ihrem Heimverein zurück und die Ziele für die erste Saison in der Baseball Bundesliga (BBL=2. Liga) waren durchaus hochgesteckt. Doch bereits nach den ersten Spieltagen folgte die Ernüchterung - zwar konnte man mit den Top Teams aus Niederösterreich durchaus mithalten, aber zu oft wurden Spiele in denen die A's kurz vor dem Sieg standen dann doch noch verloren. Am Ende reichte es für die Athletics nur zum enttäuschenden 5. Platz.

Auch bei der Landesmeisterschaft, die die A's heuer zum dritten Mal in Folge gewinnen wollten, kam das aus bereits in der ersten Runde. Der Regionalligst aus Gramastetten riss die Athletics auf heimischer Anlage mit einer 9:12 Niederlage aus ihren Meisterschafts-Träumen Ganz anders hingegen die Railers: Der Landesliga-Prügelknabe aus den Vorhjahren entwickelte sich zum Sensationsteam in der Saison 2002. Das junge Team musste nur eine Niederlage gegen die Budweis Angels einstecken und sicherte sich mit 15 Siegen überlegen den Titel in der Landesliga Oberösterreich/Südböhmen. Nicht nach Plan lief es für das Jugendteam. Leider konnte kein Sieg errungen werden und die Youngstars belegten mit 8 Niederlagen den letzten Platz in der Jugendliga Oberösterreich.

2003: Die Saison der Rekorde
Im Winter 02/03 wurde mit John Lenzini ein neuer Head Coach verpflichtet. Das ganze Training vor allem im Indoor Bereich wurde umgekrempelt und man spürte den frischen Wind bereits am Saisonanfang. Mit einem 34:1 Sieg im ersten Spiel gegen Linz meldeten sich die Athletics zurück im Kampf um den Meistertitel und den Aufstieg in die ABL. Die Athletics bestätigten ihre Form und gewannen überlegen mit 23 Siegen und 1 Niederlage (gegen die St. Peter Wild Boys) den Grunddurchgang in der 2.Bundesliga. Im Playoff traf man als erstes auf den oberösterreichischen Überraschungs Teilnehmer an den Playoffs, die St. Peter Wild Boys, gegen die man bis dato die einzige Niederlage in der ganzen Saison verzeichnen musste. Doch nach zwei klaren Siegen waren alle Befürchtungen zerstreut und man traf in den ersten zwei Auswärtsspielen in der Final Serie auswärts auf die Stockerau City Cubs. Mit zwei Siegen legten die Athletics den Grundstein für das kommende Wochenende und die drei restlichen Spiele. Vor großartiger Zuschauerkulisse mussten sich am Samstag die Attnanger knapp geschlagen geben. Am darauffolgenden Tag ließen die A´s jedoch nichts mehr anbrennen und machten mit einem 8:4 den Meistertitel in der Baseball Bundesliga klar. Neben der Meisterschaft und den Nationalteameinsätzen stand für die Athletics auch wieder das alljährliche FINKSTONBALL Turnier statt. Der Wettergott war den Attnanger, im wahrsten Sinne des Wortes, gut gesonnen. Nach einem heißen und hart umkämpften Turnierwochenende setzten sich die Athletics im Finale schließlich gegen die gut befreundeten Sissach Frogs (CH) mit 9:4 durch und gewannen somit zum ersten Mal das internationale FINKSTONBALL Turnier. Bei dem international renommierten Einladungsturnier der German Baseball Open errangen die 3 Athletics (Gruber, Strini, Schrittwieser) nicht nur einen zweiten Platz sondern auch einen 6:2 Sieg über Erzrivalen Deutschland. Wahrscheinlich nicht zu letzt auf Grund der Fan Unterstützung der Attnanger denen sich auch einige andere oberösterreichische Baseballer und Softballerinnen anschlossen. Währenddessen bestritt eine Mischung aus Athletics und Railers in Sissach (CH) ein internationales Baseballturnier auf sehr hohem Niveau. Das sehr junge Team erreichte den ausgezeichneten 4. Platz und Martin Rabengruber konnte das Homerunderby für sich entscheiden. Bei den Railers waren die Erwartungen, nach dem Meistertitel in der Landesliga und dem Aufstieg in die Regionalliga zwar nicht überschwänglich jedoch erwartete man sich doch eine Platzierung unter den ersten 3. Teams. Die Erwartungen konnten jedoch auf Grund von vielen Ausfällen und mangelnder Spielpraxis vieler Neueinsteiger nicht erfüllt werden. Jedoch schafften einige Talente den Sprung in die erste Mannschaft und viele Jugendspieler und Anfänger konnten sich gut entwickeln und auch genügend Spielpraxis sammeln. Bei der oberösterreichischen Landesmeisterschaft mussten die Athletics im Finale den Weibern Dodgers den Vortritt lassen und verloren mit 3:4. Die Jugend unter Leitung von Wolfgang Strini trat in einer österreichweiten Liga an und belegte den 5 Platz. Viele Neuanfänger, vor allem in der Altersklasse von 5-10 Jahren lernten in den unzähligen teaminternen Trainingsspielen die Grundlagen und konnten soweit es noch nicht passiert war, mit dem Baseball Fieber angesteckt werden. Die drei Nationalteam Spieler der Athletics veranstalteten außerdem einen sozusagen Schnupper-Trainingstag gemeinsam mit dem Ferienspaß der Gemeinde Attnang-Puchheim. Trotz extremer Hitze fanden sich 15 Jugendlich im Alter von 6 - 14 Jahren ein um mit den 3 Athletics zu trainieren, die eine oder andere Baseballgeschichte zu hören und am Ende des Trainingstages bei einem Quiz das Erlernte unter Beweis zu stellen und mit dem Gewinn von Baseballkarten prämiert zu bekommen.

2004: Knapp daneben ist auch vorbei...
Mit dem Meistertitel in der Baseball Bundesliga 2003 qualifizierten sich die KKDu Athletics zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte für die Austrian Baseball League. Als Ziel setzte man sich den Klassenerhalt...aber erstens kommt es immer anders und zweitens als man denkt...

Als Legionär wurde Christopher Holt verpflichtet. Holt stand noch im Jahr zuvor im Aufgebot eines Pittsburgh Pirates Minor League Teams und unterstütze die Athletics beim Pitching. Unter der Leitung von Head Coach John Lenzini bereiteten sich die Athletics in Italien auf die bevorstehende Saison vor. Die KKDu A´s verzeichneten einen unerwartet guten Saisonstart und konnten sich bis zur Hälfte der regulären Saison bis auf den vierten Rang vorarbeiten. Das Athletics Jugendteam nahm wie in den Jahren zuvor an der Österreichweiten Pony-League teil. Trotz einiger Siege musste man sich schlussendlich den starken Teams aus Wien geschlagen geben und erreichte einen zufrieden stellenden Platz im Mittelfeld. Das Team der Attnang Railers trat gemeinsam mit den Weibern Dodgers, auf Grund des Fehlens einer oberösterreichischen Liga, in der Regionalliga Ost an. Mit nur zwei Siegen in der ganzen Saison fiel die Ausbeute, gelinde gesagt, etwas mager aus und es blieb der Spielgemeinschaft nur der letzte Tabellenplatz. Die achte Ausgabe des internationalen Baseballturniers Finkstonball, erreichte mit 16 Mannschaften aus sechs verschiedenen europäischen Nationen ein absolutes Rekordteilnehmerfeld. Zum ersten mal durfte man auch einen Teilnehmer aus Italien am Spitzberg begrüßen. 2004 mag den meisten Baseballfans als das Jahr in Erinnerung bleiben, in dem die Red Sox den „Fluch des Bambino" brachen...Die Schweizer Stammgäste, die Sissach Frogs, verzeichneten in diesem Jahr einen ähnlichen, wenn auch nicht so weithin bekannten Erfolg. Im Jahr der siebten Teilnahme bei Finkstonball, sicherten sich die Stammgäste aus der Schweiz, nach vier vergeblichen Finalteilnahmen, den ersten Finkstonballtitel und durchbrachen somit ihren eigenen „Finkstonball-Fluch" Nach dem kurzen Pfingst-Intermezzo hieß es für die KKDu Athletics ab in den Endspurt der Austrian Baseball League. Doch wie schon in den Jahren zuvor hatte das Pfingstwochenende und die damit verbundenen Arbeiten stark an den Kräften der Athletics gezehrt und man fand sich zwischenzeitlich auf dem 6. Tabellenrang wieder. Die letzten Runden der ABL entwickelten sich zu einem Dreikampf der Wanderers, Indians und Athletics um die verbleibenden zwei Playoffplätze. Schlussendlich hatten die Vorarlberger jedoch das Nachsehen und mussten sich mit dem undankbaren fünften Platz abfinden. Somit stand auch fest, dass die KKDu Athletics zum ersten Mal in ihrer Vereinsgeschichte zur Teilnahme an den Playoffs um den Staatsmeistertitel berechtigt waren. Als Halbfinalgegner standen den Attnang-Puchheimern die im Grunddurchgang erstplatzierten Diving Ducks aus Wr. Neustadt gegenüber, gegen die die Athletics allerdings bereits 3 von 4 Spielen in der regulären Saison gewinnen konnten. Doch wie bereits gesagt, kommt immer alles anders als man denkt.... Mit drei Niederlagen in Folge verabschiedeten sich die Athletics von ihren Träumen vom Staatsmeistertitel und konnten nur mehr auf einen versöhnlichen dritten Platz hoffen. Diesen galt es jetzt gegen die Vienna Metrostars zu verteidigen. Doch auch hier bewiesen in drei sehr knappen Spielen die Metrostars ihre Routine und somit blieb den Athletics nur der vierte Platz im Endklassement übrig. Trotz der bitteren Niederlagen zum Saisonschluss zeigte man sich zufrieden mit dem schlussendlichen Ausgang der Saison, da das gesteckte Ziel Klassenerhalt bei weitem übertroffen wurde. Zur selben Zeit, als sich die Athletics im Playoff Kampf befanden traten zwei Jugendmannschaften in den Klassen, Schüler und Jugend bei den österreichischen Meisterschaften an. Doch wie schon in den vergangenen Spielen der Pony League musste man auch hier wieder den Mannschaften aus Wien den Vortritt lassen und belegte schlussendlich zwei Plätze im Mittelfeld. Für die A-Pool Europameisterschaft der Kadetten wurde mit Martin Libiseller wieder ein Jugendspieler der Athletics einberufen. Allerdings tat sich das Team Austria gegen etablierte Baseballnationen wie den Niederlanden, Frankreich und Russland schwer und belegte am Ende den achten Platz von elf teilnehmenden Nationen.

2005: Gold, Bronze und Blech
Im Dezember ereilte die Athletics die freudige Nachricht, dass die Diving Ducks auf ihre Teilnahme am Europacup verzichten würden und anstatt des Teams aus Wr. Neustadt die Athletics nachrücken dürften. Ohne langes Zögern entschied man sich diese Chance wahrzunehmen. Somit stand neben der regulären Meisterschaft und dem Finkstonball Turnier auch noch der Europacup der Cupsieger in Montpellier am Programm.

Mit Jonathan Kashuba wurde neben Dave Burns ein zweiter Kanadier nach Attnang-Puchheim geholt. Neben seiner Position als Pitcher für die KKDu Athletics fungierte Kashuba hautpsächlich als Trainer der Jugendmannschaften der Athletics. Die Arbeit von Kashuba und Nachwuchsleiter Wolfgang Strini trug diesmal auch bei den österreichischen Meisterschaften Früchte. Die beiden angetretenen Jugendmannschaften belegten jeweils den vierten Platz wobei sich das Jugendteam nur knapp im Spiel um Platz drei den Schremser Beers geschlagen geben musste. Auch in der Pony-League wurden einige erfreuliche Siege verbucht. Neben der American Internation School aus Salzburg und den Wels Jumpin´Chickens blieben die jungen Athletics auch gegen die Tulln Ravens siegreich. Martin Libiseller wurde abermals ein Jugendspieler aus Attnang-Puchheim in das österreichische Nationalteam einberufen. Libiseller konnte mit seinen Teamkollegen sogar die B-Pool Europameisterschaft in Bulgarien gewinnen und ist damit der erst dritte Spieler aus den Reihen der Athletics der eine Goldmedaille bei Europameisterschaften vorweisen kann. Auch die 2004 begonnene Jugendarbeit mit der Hauptschule Attnang-Puchheim wurde erfolgreich fortgesetzt. Mit dieser Aktion wurde der Baseballsport wieder über 200 Schülern nähergebracht von denen auch einige bereits den Weg in die Jugendmannschaften der Athletics gefunden haben. Dieses erfolgreiche Schulprojekt wird 2006 auch auf die Volksschulen in Attnang-Puchheim ausgedehnt um somit noch mehr Jugendliche vom Baseball zu begeistern. Das ABL Team der Athletics verzeichnete einen ausgezeichneten Start und stand nach der dritten Runde mit 6 Siegen und keiner Niederlage sogar auf Platz eins in der Tabelle. Mit dieser Euphorie gingen die KKDu A´s auch in das Finkstonball Turnier. Zwar konnte das Rekordteilnehmerfeld von 16 Mannschaften aus dem Vorjahr nicht wieder erreicht werden, jedoch durfte man mit dem türkischen Nationalteam und einer Mannschaft aus Moldawien wieder einen Zuwachs an Nationen verzeichnen. Trotz der Doppelbelastung der nächtlichen Arbeitseinsätze und der spielerischen Verpflichtungen setzten sich die KKDu Athletics in einem spannenden Finale gegen die Staranzano Ducks (ITA) durch und feierten somit ihren zweiten Finkstonball Triumph, in der bis dato neunjährigen Geschichte. Aber auch diesmal sollte das Pfingstwochenende seine Wirkung zeigen und man musste sich am Wochenende darauf den Vienna Metrostars kampflos geschlagen geben.

Mitte Juni begann dann für die KKDu A´s das wohl größte Abenteuer der Saison. Der Baseball Europacup in Montpellier (Fra) stand auf dem Programm. Dabei warteten einige ganz große Brocken auf die Baseballer aus Oberösterreich. Unter anderem der Gastgeber, die Montpellier Barracudas sowie das Team "Oskarshamn" aus Schweden zählten zu den Favoriten auf die Gold Medaille. Mit 2 Siegen und 3 Niederlagen wurde es allerdings nichts mit der erhofften Medaille für die Athletics und es blieb am Schluss nur der undankbare vierte Platz und die viel zitierte „Blechmedaille". Jedoch überwogen am Ende die positiven Erlebnisse dieses Europacups und man blickte nach vorne auf den noch bevorstehenden zweiten Teil der Austrian Baseball League.

In der zweiten Hälft der Meisterschaft konnte sich die Dreiergruppe der Wanderers, Metrostars und Athletics vom Rest der Teams absetzen und bereits zwei Runden vor Schluss war die Playoffteilnahme der Athletics fixiert. Als Drittplatzierter hieß der Gegner fürs Semifinale Vienna Wanderers. In fünf hochklassigen Spielen konnten die Wanderers erst im letzten Inning des letzten Spiels den Gesamtsieg der Serie für sich verbuchen und somit hieß es für die Athletics ein zweites Mal: Finale - bitte warten! Doch diesmal wollte man sich nicht mit dem vierten Platz begnügen und ging noch einmal top motiviert in die Spiele gegen die Kufstein Vikings. Mit einem Auswärtssieg in Kufstein wurde die Grundlage zur Bronzemedaille gelegt. Am darauf folgenden Wochenende entwickelte sich in Attnang-Puchheim ein wahrer Baseballkrimi in Spiel zwei der Serie, ehe die Athletics den Sieg zur endültigen Entscheidung verschenkten. Somit musste das dritte Spiel der Serie die Entscheidung bringen. Den Vikings waren die Strapazen der Saison anzumerken und so sicherten sich die Athletics zum ersten Mal in der Vereingeschichte, mit einem ungefährdeten 19:0 Sieg eine Medaille in der höchsten österreichischen Spielklasse. Nur einen Tag später holten die Athletics mit einem Mix aus ABL, Jugend- und Landesligaspielern das vierte „Landesmeistergold" der Vereinsgeschichte. Als kleine Draufgabe folgten auch noch etliche individuelle Auszeichnungen in der Austrian Baseball League. Andre Gruber wurde zum besten Catcher der ABL gewählt und weitere 5 Spieler der Athletics belegten auf ihrer Position den zweiten Rang.

Als wäre die Saison nicht schon spannend genug gewesen, gestaltete sich auch der Winter für die Athletics äußerst interessant. Zuerst wurde den Athletics die offizielle Baubewilligung für die neue Baseballanlage am Spitzberg übermittelt und kurz darauf wurde Attnang-Puchheim auch noch zum offiziellen Leistungszentrum des Österreichischen Baseballverbandes ernannt.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 08. März 2009 um 17:21 Uhr
 

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